Bericht

07.03.2026 - 08.03.2026

 Bezirksmeisterschaft der Jugend in Vöhringen und Jedesheim

 

Ein Wochenende voller Hoffnung, Kampfgeist und Emotionen


 Am vergangenen Wochenende stand für unsere Jugendspielerinnen und Jugendspieler ein ganz besonderer Wettkampf an: die Bezirksmeisterschaft der Altersklassen U14 bis U19. Gespielt wurde auf den Bahnen in Vöhringen und Jedesheim. Für einige unserer Vöhringer Keglerinnen und Kegler war es fast ein kleines Heimspiel, für andere wiederum war die Aufregung groß, da sie die Bahnen noch nicht so gut kannten. Entsprechend spannend waren die Erwartungen vor dem Start.

Für den SC Vöhringen gingen bei der U14 weiblich Sarya und Rojin Sagirdag an den Start. In der U14 männlich vertraten Felix sowie Nico Frank unsere Farben. Bei der U19 weiblich traten Nicole und Maria Bernt an. Leider konnten wir in der U19 männlich keinen Starter stellen.

Der Vorlauf fand in Jedesheim statt und lief nicht für alle unserer Jugendlichen wie erhofft.

Sarya hatte an diesem Tag leider nicht das nötige Glück auf ihrer Seite. Trotz großem Einsatz musste sie sich am Ende mit 418 Holz und dem 15. Platz zufriedengeben. Damit verpasste sie leider den Einzug in den Endlauf. Auch Nico tat sich auf den Bahnen schwer. Mit 394 Holz belegte er Platz 22 und schied damit ebenfalls nach dem Vorlauf aus.

Ganz anders lief es dagegen für Rojin. Sie erwischte einen richtigen Sahnetag und zeigte von Beginn an eine konzentrierte und starke Leistung. Mit sehr guten 473 Holz erreichte sie einen hervorragenden 4. Platz und qualifizierte sich damit souverän für den Endlauf.

Felix musste dagegen bis zum Schluss zittern und hoffen. Erst nach dem letzten Starter stand fest, dass es gereicht hat. Mit 449 Holz belegte er den 12. Platz – knapp, aber ausreichend für den Einzug in den Endlauf.

Auch bei der U19 weiblich blieb es spannend bis zum Schluss. Nicole musste lange warten und hoffen, dass ihr Ergebnis ausreicht. Schließlich hatte sie das nötige Quäntchen Glück: Durch eine Abmeldung rutschte sie noch auf Platz 12 und sicherte sich mit 417 Holz ebenfalls die Teilnahme am Endlauf.

Maria dagegen zeigte schon im Vorlauf, welches Potenzial in ihr steckt. Mit starken 512 Holz spielte sie sich auf einen tollen 4. Platz und ging mit einer sehr guten Ausgangsposition in den Finaltag.

Am Sonntag wurde dann gewechselt: Die U14 spielte in Vöhringen, während die U19 in Jedesheim an den Start ging. Damit begann für unsere Jugendlichen der entscheidende Tag.

Felix durfte früh starten und nutzte seine Chance eindrucksvoll. Mit starken 498 Holz zeigte er eine tolle Leistung und bewies, was in ihm steckt. Damit konnte er sich im Gesamtklassement noch einige Plätze nach vorne arbeiten und belegte am Ende einen starken 8. Platz.

Für Rojin lief es am zweiten Tag leider nicht ganz so rund wie im Vorlauf. Trotz großem Kampf wollte es an diesem Tag einfach nicht so funktionieren wie zuvor. Mit 400 Holz rutschte sie am Ende auf Platz 12 ab.

Bei der U19 sorgte Nicole für ein persönliches Highlight: Sie spielte persönlichen Rekord und erzielte beeindruckende 500 Holz. Auch wenn sie dadurch keinen Platz mehr gutmachen konnte, kann sie auf diese Leistung mehr als stolz sein.

Maria musste im Endlauf noch einmal alles geben und kämpfte bis zur letzten Kugel. Mit 490 Holz belegte sie schließlich einen guten 7. Platz.

Auch wenn sich unsere Jugendlichen am Ende leider nicht für die Bayerische Meisterschaft qualifizieren konnten, haben sie tollen Einsatz, Kampfgeist und Teamzusammenhalt gezeigt. Für viele war es eine wichtige Erfahrung auf Bezirksebene – und solche Wettkämpfe sind oft der Grundstein für kommende Erfolge.

Der SC Vöhringen ist stolz auf seine Jugend, die unseren Verein mit viel Leidenschaft und Engagement vertreten hat. Mit diesen Erfahrungen im Gepäck wird sicher weiter trainiert – und die nächste Chance kommt bestimmt.

 

( Bericht Sportwart T.L)
 

Bericht

07.02.2026 - 08.02.2026

 Kreismeisterschaft Männer / Frauen / U23 m / U23 w

 

Ein Wochenende voller Hoffnung, Kampfgeist und Emotionen


 

Am 7. und 8. Februar 2026 stand für viele Keglerinnen und Kegler ein ganz besonderes Wochenende auf dem Programm: die Kreismeisterschaft der Aktiven. Austragungsorte waren die Bahnen in Vöhringen und Gerlenhofen, auf denen um Holz, Platzierungen und die begehrten Tickets zur Bezirksmeisterschaft gekämpft wurde.

Da es bei den Frauen sowie bei der U23 weiblich und männlich jeweils nur einen Vorlauf gab, wurden diese Wettbewerbe komplett in Gerlenhofen ausgetragen. Der Vorlauf der Männer fand hingegen in Vöhringen statt. Positiv hervorzuheben ist, dass sich bei den Frauen sowie bei U23 m/w alle Starterinnen und Starter direkt für die Bezirksmeisterschaft qualifizieren konnten – ein schöner Erfolg für diese Klassen.

Der Männer-Vorlauf in Vöhringen – Hoffen, Zittern, Kämpfen

Der Samstag gehörte den Männern. 36 Teilnehmer gingen im Vorlauf in Vöhringen an den Start, doch nur 12 von ihnen sollten den Sprung in den Endlauf am Sonntag schaffen. Von Beginn an war klar: Das Niveau ist hoch, kleine Fehler werden gnadenlos bestraft, und wer vorne mitspielen will, braucht einen starken und vor allem konstanten Auftritt.

Besonders erfreulich aus Vöhringer Sicht war, dass drei eigene Starter ins Rennen gingen – ein starkes Zeichen für den Verein.

Den Anfang machte Thomas Lehner. Er startete vielversprechend, spielte konzentriert und zeigte, dass er an diesem Tag durchaus mithalten kann. Doch ausgerechnet auf der letzten Bahn lief plötzlich nichts mehr zusammen. Ein bitterer Einbruch kostete ihn wertvolle Holz, und am Ende standen 559 Holz auf der Anzeige. Schnell war klar: Das wird nicht reichen. Bereits im Vorfeld wusste man, dass mindestens 570 Holz nötig sein würden. Für Thomas war die Enttäuschung groß – ein früher Abschied, obwohl der Einsatz stimmte.

Als zweiter Vöhringer ging Matthias Stocker auf die Bahn – und was dann folgte, war Werbung für den Kegelsport. Mit großer Sicherheit, ruhigem Spiel und beeindruckender Präzision zeigte er, was auf dieser Anlage möglich ist. Holz um Holz baute er sein Ergebnis aus und beendete den Vorlauf mit überragenden 609 Holz. Eine absolute Spitzenleistung, die ihm einen sensationellen 3. Platz einbrachte. Jubel, Erleichterung und berechtigte Hoffnung auf mehr machten sich breit – der Endlauf war sicher.

Der dritte Starter aus Vöhringen, Jürgen Schmidt, wollte es seinem Vereinskameraden gleichtun. Auf der vertrauten Heimbahn spielte er abgeklärt, routiniert und nutzte seinen Heimvorteil geschickt aus. Mit 591 Holz landete er auf einem starken 8. Platz – ebenfalls die Qualifikation für den Endlauf. Zwei von drei Vöhringern weiter, das konnte sich sehen lassen.

Insgesamt zeigte der Vorlauf, wie eng es zuging: Die qualifizierten Plätze 1 bis 12 lagen zwischen 621 und 571 Holz. Jeder Wurf zählte, jeder Fehler konnte entscheidend sein. Mit großer Spannung blickte man dem Endlauf entgegen.

Endlauf in Gerlenhofen – harte Realität auf fremden Bahnen

Der Sonntag brachte den großen Showdown in Gerlenhofen. Die besten 12 Männer traten noch einmal an, doch diesmal war die Hürde noch höher: Nur die besten 8 würden sich für die Bezirksmeisterschaft qualifizieren. Für Matthias Stocker und Jürgen Schmidt hieß das: noch einmal alles geben.

Doch der Endlauf zeigte, wie gnadenlos der Sport sein kann.

Jürgen Schmidt fand von Beginn an keinen richtigen Zugriff auf die Bahnen. Die gewohnte Sicherheit fehlte, Würfe liefen nicht wie geplant, und das nötige Selbstvertrauen kam nicht auf. Am Ende musste er sich mit 519 Holz und dem 12. Platz zufriedengeben – ein Ergebnis, das weit unter seinen Möglichkeiten lag und entsprechend schmerzte.

Auch Matthias Stocker, der im Vorlauf noch glänzte, hatte mit den Bedingungen zu kämpfen. Trotz aller Erfahrung und großem Einsatz wollte der Rhythmus nicht stimmen. Mit 521 Holz belegte er schließlich den 10. Platz. Die Enttäuschung war spürbar, denn nach dem starken Vorlauf hatte man sich mehr erhofft.

Fazit

So endete die Kreismeisterschaft für die Vöhringer Starter mit viel Einsatz, starken Momenten, aber auch bitteren Rückschlägen. Trotz guter Leistungen im Vorlauf reichte es im Endlauf leider nicht für den Sprung zur Bezirksmeisterschaft.

Doch genau diese Höhen und Tiefen machen den Sport aus. Die gezeigten Leistungen, insbesondere im Vorlauf, geben Anlass zu Stolz und Motivation für kommende Wettbewerbe. Nach der Kreismeisterschaft ist vor der nächsten Herausforderung – und die nächste Chance kommt bestimmt.

( Bericht Sportwart T.L)
 

Bericht

26.01.2026

Voller Erfolg und große Emotionen bei der Kreismeisterschaft in Marktoberdorf 🎳

 

Was für ein intensives, kräfteraubendes und zugleich wunderschönes Kegel-Wochenende liegt hinter uns! Marktoberdorf wurde für unsere Jugendlichen, Trainerinnen und Trainer zu einem Ort voller Emotionen, Nervenkitzel, Freude, Enttäuschung – und am Ende vor allem voller Stolz. Denn der enorme Einsatz, der Trainingsfleiß und der große Teamzusammenhalt wurden mehr als belohnt.

Bereits am Samstag stand der Vorlauf für alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Altersklassen U14 weiblich und männlich sowie U19 weiblich und männlich auf dem Programm. Die Anspannung war groß, denn jede Kugel, jeder Kegel konnte über Weiterkommen oder Ausscheiden entscheiden. Umso schöner war es zu sehen, wie konzentriert, mutig und mit wie viel Herz unsere Sportlerinnen und Sportler vom SC Vöhringen an den Start gingen.

Fast alle unsere Starterinnen und Starter schafften den Einzug in den Endlauf – eine starke Teamleistung, auf die wir sehr stolz sein können. Leider hatte das Sportlerglück nicht für alle ein Happy End parat. Nico Frank verpasste den Endlauf nur hauchdünn. Mit 335 Holz fehlten ihm lediglich 7 Kegel – eine schmerzliche, aber dennoch respektable Leistung. Kopf hoch, Nico, auch solche Tage gehören zum Sport dazu.

Noch bitterer traf es Esma Saramarti, die den Wettkampf verletzungsbedingt abbrechen musste. An dieser Stelle wünschen wir ihr von Herzen gute Besserung, viel Kraft und Geduld. Wir sind uns sicher: Du kommst stärker zurück!

Felix zeigte bereits im Vorlauf eine beeindruckende Leistung und belegte mit starken 467 Holz den 3. Platz.
In der U14 weiblich präsentierten sich Rojin, Sarya und Zara in hervorragender Form. Rojin glänzte mit einer persönlichen Bestleistung von 476 Holz, während Sarya mit 397 Holz und Zara mit 434 Holz ebenfalls souverän den Einzug in den Endlauf schafften.

In der U19 männlich waren wir diesmal leider nicht vertreten. Umso mehr freuten wir uns über die Teilnahme von Nicole Bernt und Maria Bernt in der U19 weiblich. Mit 419 bzw. 425 Holz belegten sie die Plätze 5 und 6 im Vorlauf und hielten damit die Chance auf die Bezirksmeisterschaft am Leben.

Der Endlauf am Sonntag war dann nichts für schwache Nerven. Die Stimmung war angespannt, jede Bahn hart umkämpft, und doch war es ein Wettkampf voller Fairness, Leidenschaft und gegenseitiger Unterstützung. Genau das macht unseren Sport und unseren Verein aus.

In der U14 weiblich wuchs Sarya über sich hinaus und spielte mit 464 Holz einen neuen persönlichen Rekord, der ihr einen starken 4. Platz einbrachte. Zara setzte noch einen drauf und erzielte mit überragenden 509 Holz ebenfalls eine persönliche Bestleistung – verdienter Lohn war der 2. Platz.
Rojin krönte ein ohnehin starkes Wochenende mit 494 Holz, erneut persönlicher Bestleistung, und durfte sich am Ende völlig verdient Kreismeisterin nennen. Ein Moment, der Gänsehaut verursachte und allen Beteiligten lange in Erinnerung bleiben wird.

Auch bei der U14 männlich zeigte Felix großen Kampfgeist. Mit 502 Holz sicherte er sich einen hervorragenden 3. Platz und bewies eindrucksvoll seine Entwicklung und Konstanz.

In der U19 weiblich kämpften Nicole und Maria bis zum letzten Wurf. Mit 414 Holz bei Nicole und 440 Holz bei Maria qualifizierten sich beide für die Bezirksmeisterschaft – ein schöner Abschluss eines anstrengenden, aber erfolgreichen Wochenendes.

Am Ende dieses Wochenendes bleibt vor allem eines: großer Stolz. Stolz auf unsere Jugendlichen, die mit Ehrgeiz, Fairness und Teamgeist angetreten sind. Stolz auf die Trainerinnen und Trainer, die unermüdlich unterstützen, aufbauen und begleiten. Und Stolz auf einen Verein, der zusammenhält – in Erfolgen genauso wie in schwierigen Momenten.

Herzlichen Glückwunsch an alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer – ihr habt den SC Vöhringen großartig vertreten! 💙🎳
Wir drücken fest die Daumen für die Bezirksmeisterschaft am 7. und 8. März in Vöhringen und Jedesheim. 

( Bericht Sportwart T.L)
 

Bericht

04.01.2026

Emotionen, Teamgeist und große Momente beim Senioren- und Vereinspokal

Der Senioren- und Vereinspokal der Senioren A, B, C sowie der Lochkugelspieler markierte für den SC Vöhringen einen besonderen Auftakt ins neue Jahr. Wie in jedem Jahr war klar: Der Verein stellt eine Seniorenmannschaft für die Meisterschaft. Doch bereits im Vorfeld zeichnete sich ab, dass dieser Wettbewerb etwas Besonderes werden würde. Die Resonanz unter unseren Spielern war so groß wie schon lange nicht mehr – ein starkes Zeichen für den Zusammenhalt und die Begeisterung im Verein. Das Ergebnis: Der SC Vöhringen ging mit zwei Mannschaften an den Start.

Mannschaft 1 – Kampf, Rückschläge und ein überragender Schlusspunkt

In der ersten Mannschaft traten Häfele P., Eiferle E., Sailer G. sowie als Gastspieler Scharpf P. vom SKC Senden an. Als Ersatzspieler stand Müller M. bereit. Schon beim Einspielen war zu spüren, dass die Bahn nicht einfach zu spielen war und volle Konzentration forderte.

Der Start verlief zunächst nicht nach Wunsch. Peter Häfele fand nur schwer ins Spiel und musste sich am Ende mit 471 Holz zufriedengeben – deutlich unter seinen eigenen Erwartungen und den Möglichkeiten der Bahn. Doch das Team ließ sich davon nicht entmutigen.

Gastspieler Peter Scharpf aus Senden übernahm Verantwortung und zeigte einmal mehr seine Klasse. Mit ruhigem Spiel, sauberen Würfen und viel Erfahrung bestätigte er seine konstant starken Saisonleistungen und brachte 546 Holz auf die Anzeige – ein wichtiges Ergebnis für das Team.

Im Schlusspaar wurde es dann emotional. Erwin Eiferle kämpfte um jedes Holz, fand aber nie richtig zu seinem Spiel. Mit 501 Holz blieb auch er hinter seinen Erwartungen zurück. Die Spannung in der Mannschaft war deutlich spürbar – nun lag es an Goddy Sailer.

Und Goddy lieferte.

Mit 170 Holz auf der ersten Bahn setzte er ein klares Ausrufezeichen und riss Mannschaft, Zuschauer und Mitspieler mit. Jeder Wurf war ein Statement, jeder Treffer wurde gefeiert. Bis zum Schluss blieb die Hoffnung auf die magische 600 bestehen. Am Ende standen starke 587 Holz – knapp verpasst, aber eine Leistung, die Respekt verdient und für Gänsehaut sorgte.

Mit insgesamt 2106 Holz schloss Mannschaft 1 den Wettbewerb ab. Ob dieses Ergebnis für einen Platz auf dem Treppchen reicht, wird sich erst nach Abschluss aller Durchgänge zeigen. Doch unabhängig davon zeigte das Team großen Kampfgeist und Zusammenhalt.

Mannschaft 2 – Spielfreude, Bestleistung und ein emotionales Comeback

Die zweite Mannschaft bestand aus den Lochkugelspielern Ott R., Stahl M., Mattioli F. und Heitner U. Von Beginn an war zu sehen, dass diese Mannschaft gut mit den Bahnen zurechtkam und selbstbewusst auftrat.

Michael Stahl eröffnete den Durchgang, blieb mit 508 Holz zwar unter seinen eigenen Erwartungen, hielt das Team aber stabil im Rennen. Dann folgte der große Moment des Tages: Fabrizio Mattioli spielte sich in einen regelrechten Rausch. Mit hoher Präzision, Ruhe und Durchschlagskraft erzielte er herausragende 615 Holz – die Tagesbestleistung. Ein Ergebnis, das nicht nur dem Team, sondern dem ganzen Verein ein Lächeln ins Gesicht zauberte. Herzlichen Glückwunsch zu dieser überragenden Leistung!

Im Schlusspaar knüpften Rainer Ott und Uwe Heitner nahtlos an. Rainer zeigte eine abgeklärte, souveräne Leistung und steuerte 528 Holz bei. Besonders emotional war der Auftritt von Uwe Heitner: Nach rund vier Monaten Pause aufgrund einer Operation stand er erstmals wieder auf der Bahn. Mit großem Willen, Konzentration und sichtbarer Freude am Spiel erreichte er starke 537 Holz – ein Comeback, das höchsten Respekt verdient.

Am Ende brachte Mannschaft 2 hervorragende 2188 Holz auf das Tableau. Auch hier bleibt offen, ob dieses Ergebnis für einen Platz auf dem Siegerpodest reicht, doch die Leistung war ein klares Ausrufezeichen.

Fazit

Zwei Mannschaften, viele Emotionen, starke Einzelleistungen und vor allem großer Teamgeist: Der Senioren- und Vereinspokal war für den SC Vöhringen ein voller Erfolg. Unabhängig von Platzierungen hat dieser Wettbewerb gezeigt, wie lebendig, engagiert und geschlossen der Verein ins neue Jahr startet. Genau solche Tage machen unseren Sport aus – und machen Lust auf die kommenden Aufgaben. 💙🎳

( Bericht Sportwart T.L)
 

Bericht

27,12,2025

Clubpokal 

Clubpokal 2025/2026 – Ein Abend voller Emotionen, Spannung und Gemeinschaft

 

Zum stimmungsvollen Jahresabschluss fand auch heuer wieder der traditionelle Clubpokal in unserem Clublokal statt – ein Fixpunkt im Vereinsjahr, auf den sich alle Mitglieder schon lange im Voraus freuen. Zahlreiche Spielerinnen und Spieler folgten der Einladung und sorgten für ein stark besetztes Teilnehmerfeld. Besonders erfreulich war, dass neben vielen erfahrenen Senioren auch wieder mehrere Jugendliche aus unserer Jugendmannschaft mit dabei waren. Genau diese Mischung aus Erfahrung, Ehrgeiz und jugendlicher Begeisterung macht unseren Clubpokal jedes Jahr zu etwas ganz Besonderem.

Als Titelverteidiger gingen Erwin Eiferle und Uwe Heitner an den Start. Mit der Bürde – aber auch dem Stolz – des amtierenden Siegers waren sie gesetzt und hatten die Aufgabe, ihren Titel zu verteidigen. Die übrigen Paarungen wurden ausgelost. Dabei wurde auf ein faires System geachtet: gesetzte Spieler mit höherem Schnitt befanden sich in einem Lostopf, die übrigen Spieler in einem zweiten. So entstanden spannende und ausgeglichene Duelle von Beginn an.

Ein ganz besonderer Willkommensgruß ging an Ricardo Mattioli, der unserer Einladung gefolgt ist und an diesem Event teilgenommen hat. Es freut uns sehr, Gäste und Freunde unseres Vereins bei solchen Veranstaltungen begrüßen zu dürfen.

Vorrunde – Der Grundstein für ein spannendes Turnier

Die Vorrunde wurde mit 60 Wurf auf Gesamtergebnis gespielt. Jeder Wurf zählte, jeder Fehler konnte entscheidend sein. Am Ende dieser Runde wurde die Rangliste von Platz 1 bis 12 ermittelt, welche die Grundlage für die anschließende K.-o.-Phase bildete.

Die besten drei Platzierungen nach der Vorrunde erreichten:

1. Sailer Gottfried / Ströhle Siegfried

2. Heitner Uwe / Eiferle Erwin

3. Thomas Lehner / Zara Gashi (U14-Spielerin)

Besonders bemerkenswert war dabei die Leistung von Zara Gashi, die als U14-Spielerin gemeinsam mit Thomas Lehner zeigte, dass sich Jugend und Leistung keineswegs ausschließen.

K.-o.-Phase – Jede Runde ein Kampf

Nach der Vorrunde begann die K.-o.-Runde, gespielt nach dem bewährten Modus 1 gegen 12, 2 gegen 11 und so weiter. Mit jeder Runde stieg die Spannung, denn für viele bedeutete eine Niederlage das sofortige Aus.

Da für den weiteren Turnierverlauf acht Paarungen benötigt wurden, wurde der beste Verlierer der Hauptrunde erneut ins Rennen aufgenommen. Dieses spezielle Regelwerk brachte zusätzliche Dramatik ins Turnier – und führte dazu, dass auch die Titelverteidiger Eiferle / Heitner wieder eine Chance bekamen, obwohl sie eigentlich bereits ausgeschieden gewesen wären. Eine zweite Chance, die sie zu nutzen wussten.

Ein absoluter Höhepunkt folgte im Achtelfinale:

Felix Frank (U14) und Fabrizio Mattioli lieferten eine herausragende Leistung ab und erzielten gemeinsam starke 168 Kegel. Damit sicherten sie sich nicht nur den Sieg, sondern auch den begehrten Schnitzel-Sieg, der im Clublokal natürlich gebührend gefeiert wurde.

Viertelfinale – Nervenstärke gefragt

Im Viertelfinale ging es weiterhin im kompromisslosen K.-o.-System zur Sache. Die Duelle waren hart umkämpft, jeder Wurf wurde von den Zuschauern aufmerksam verfolgt. Fehler wurden sofort bestraft, starke Würfe lautstark bejubelt.

Am Ende setzten sich vier Paarungen durch und zogen ins Halbfinale ein:

Felix Frank / Fabrizio Mattioli

Jürgen Schmidt / Ott Rainer

Heitner Uwe / Eiferle Erwin

Zara Gashi / Thomas Lehner

Damit standen sich Erfahrung, Titelambitionen und jugendlicher Ehrgeiz in perfekter Balance gegenüber.

Entscheidungsspiele – Platz 3 und Finale

Im Spiel um Platz 3 trafen Zara Gashi / Thomas Lehner auf Ott Rainer / Jürgen Schmidt. Trotz großem Einsatz und Kampfgeist der jüngeren Paarung zeigte sich hier die Routine der erfahrenen Spieler. Mit ruhigem Spiel und cleverer Taktik entschieden Rainer und Schmidt dieses Duell für sich.

👉 Herzlichen Glückwunsch zum verdienten 3. Platz!

Das große Finale – Spannung bis zum letzten Wurf

Das Finale hielt, was es versprach: Hochspannung bis zum allerletzten Wurf.

Felix Frank / Fabrizio Mattioli standen den Titelverteidigern Erwin Eiferle / Uwe Heitner gegenüber. Jung gegen Erfahrung, Angriffslust gegen Routine – ein echtes Traumfinale.

Wurf um Wurf blieb das Ergebnis eng, kein Team konnte sich entscheidend absetzen. Die Stimmung im Clublokal war elektrisierend. Am Ende gelang es Felix und Fabrizio, die Nerven zu bewahren und das entscheidende Plus an Kegeln zu erzielen.

Damit mussten Eiferle / Heitner ihren Titel kurz vor dem Ziel abgeben – sportlich fair und mit großem Respekt vor der Leistung der jungen Sieger.

🏆 Neue Clubpokalsieger 2025/2026 sind Felix Frank (U14) und Fabrizio Mattioli!

Ein Sieg, der zeigt, wie wichtig und erfolgreich unsere Jugendarbeit ist.

Gemeinschaft, Dank und ein perfekter Abschluss

Für einen besonders schönen Abschluss sorgte Fabrizio gemeinsam mit seiner Familie. Anlässlich seines Einstands spendierte er für alle Teilnehmer und Gäste leckere Nudeln mit Hackfleischsoße sowie eine große Auswahl an frischen und köstlichen Salaten. Eine Geste, die von Herzen kam und den Vereinsgedanken perfekt widerspiegelte. Dafür möchten wir uns ganz herzlich bedanken!

Ein ebenso großer Dank gilt Christina und ihrem gesamten Team für die hervorragende Bewirtung und Organisation. Ohne euren Einsatz, eure Freundlichkeit und eure Unterstützung wäre ein solcher Abend nicht möglich gewesen.

So ging ein emotionaler, spannender, lustiger und rundum gelungener Clubpokal zu Ende – ein Abend, der noch lange in Erinnerung bleiben wird und die Vorfreude auf die nächste Saison schon jetzt weckt.

( Bericht Sportwart T.L)
 

Bericht

22,12,2025

Jugendweihnachtsfeier 


 Bericht von der Jugendweihnachtsfeier


 

Am 22. Dezember 2025 fand unsere diesjährige Jugendweihnachtsfeier in vertrauter und gemütlicher Atmosphäre auf der Kegelbahn in unserem Heimatort statt. Schon beim Betreten des Raumes war spürbar, dass dieser Nachmittag etwas ganz Besonderes werden würde. Die Kegelbahn war mit viel Liebe zum Detail festlich geschmückt – stimmungsvolle Beleuchtung, weihnachtliche Dekoration und feierlich gedeckte Tische sorgten für eine warme und herzliche Stimmung.

Ein ganz besonderer Dank gilt Christina, die mit ihrer wunderschönen Tischdekoration ein echtes Highlight geschaffen hat. Die harmonisch abgestimmten Farben waren ein voller Treffer und trugen maßgeblich zur festlichen Atmosphäre bei.

Alle geladenen Gäste waren der Einladung gefolgt, was uns sehr gefreut hat. Es zeigt, wie stark der Zusammenhalt in unserem Verein ist. Vielen Dank an alle, die sich die Zeit genommen haben, diesen besonderen Tag gemeinsam mit unserer Jugend zu verbringen.

Ein fester Bestandteil der Feier war das traditionelle Schmücken des Weihnachtsbaumes durch unsere Jugend. Mit großer Begeisterung, Kreativität und viel Liebe wurde der Baum geschmückt. Die leuchtenden Farben und der wunderschön gestaltete Baum spiegelten genau das wider, was diesen Moment so besonders machte: die Freude, der Stolz und das Strahlen in den Augen der Kinder. Es war deutlich zu sehen, wie viel Spaß und Herzblut unsere Jugend dabei hatte – ein Anblick, der alle Anwesenden berührt hat.

Im Anschluss durften sich alle bei Kaffee, Glühwein, Kinderpunsch sowie zahlreichen selbstgebackenen Kuchen, Lebkuchen und Plätzchen stärken. Die Auswahl war groß und alles mit viel Liebe zubereitet. Ein herzliches Dankeschön an alle Kuchenspender – ohne eure Unterstützung wäre dieser genussvolle Teil der Feier nicht möglich gewesen.

Gestärkt und gut gelaunt ging es anschließend auf die Kegelbahn, wo die Kinder und Jugendlichen mit viel Freude und Begeisterung an verschiedenen Spielen teilnahmen. Lachen, Anfeuern und fröhliche Gespräche erfüllten den Raum. Währenddessen nutzten Eltern, Trainer und Verantwortliche die Gelegenheit für schöne, offene und sachliche Gespräche. Es war ein wertvoller Austausch, der zeigte, dass unser Verein nicht nur sportlich, sondern auch menschlich zusammenwächst.

Ein weiterer emotionaler Höhepunkt folgte mit dem Wichteln der Jugend, das von unserer stellvertretenden Jugendsprecherin Esma liebevoll begleitet wurde. Nach und nach wurden die Kinder aufgerufen, jedes einzelne mit großer Spannung und Vorfreude. Die Frage „Was bekomme ich?“ lag förmlich in der Luft. Als die Geschenke überreicht wurden, sah man überall strahlende Gesichter, leuchtende Augen und ehrliche Freude – Momente, die in Erinnerung bleiben.

Langsam näherte sich die Feier ihrem Ende, doch bevor es soweit war, kamen noch einmal alle zusammen zu einem gemeinsamen Abendessen. Die bestellten Pizzen in vielen verschiedenen Variationen ließen keine Wünsche offen – für jeden Geschmack war etwas dabei. Gemeinsam essen, lachen und zusammensitzen rundete diesen wunderschönen Tag perfekt ab.

Zum Abschluss wurde die Kegelbahn wieder gemeinsam zurück dekoriert und für die kommenden Wettkämpfe vorbereitet – auch das ein Zeichen des Miteinanders und der Hilfsbereitschaft, die unseren Verein auszeichnet.

Fazit:

Diese Jugendweihnachtsfeier war mehr als nur ein gemeinsames Beisammensein. Sie war geprägt von Wärme, Freude, Zusammenhalt und vielen glücklichen Momenten. Eine rundum gelungene Feier ging zu Ende – und alle gingen mit einem Lächeln und schönen Erinnerungen nach Hause.

Die Jugend von SC Vöhringen und FV Gerlenhofen wünscht allen besinnliche Weihnachtsfeiertage, erholsame Tage im Kreise der Familie und einen guten Rutsch ins neue Jahr.

Im Jahr 2026 greifen wir wieder mit voller Motivation und Teamgeist an!


 

Ein herzliches Dankeschön gilt allen Helferinnen und Helfern, Organisatoren, Unterstützern, Eltern, Trainern und natürlich unserer großartigen Jugend, die diesen Tag zu etwas ganz Besonderem gemacht haben. Vielen Dank an euch alle!

Bericht

21.12.2025

Kreismeisterschaft Senioren 

Kreismeisterschaft der Senioren – ein Tag voller Einsatz, Kampfgeist und Stolz


 

Am vergangenen Wettkampftag machten sich unsere Senioren A, B und C auf den Weg nach Augsburg, um im traditionsreichen Eiskanal bei der Kreismeisterschaft ihr Können unter Beweis zu stellen. Schon die Anreise zeigte: Alle waren hoch motiviert, die Farben unseres Vereins mit Leidenschaft, Erfahrung und Teamgeist zu vertreten.

Bei den Senioren A ging Klaus Allgaier für Vöhringen an den Start. Mit viel Ruhe, Konzentration und großem Kampfgeist spielte er starke 509 Kegel und wurde dafür mit einem hervorragenden 3. Platz belohnt. Ein verdienter Podestplatz, der seinen konstanten Einsatz eindrucksvoll unterstreicht.

In der stark besetzten Klasse Senioren B (Vollkugel) gingen gleich drei unserer Spieler an den Start: Horst Stadler, Erwin Eiferle und Peter Häfele. Alle drei lieferten sich intensive Duelle und kämpften bis zur letzten Kugel um jedes Holz.

Der Lohn für diesen Einsatz: Horst Stadler schaffte mit starken 532 Holz den Sprung auf das Podest und sicherte sich ebenfalls den 3. Platz.

Peter Häfele zeigte eine überzeugende Leistung und verpasste mit 519 Holz als Vierter nur knapp das Treppchen.

Erwin Eiferle kämpfte beherzt und erreichte mit 484 Holz den 14. Platz – ein Ergebnis, das den Einsatz keineswegs schmälert, denn auch hier wurde bis zum Schluss alles gegeben.

Bei den Senioren B (Lochkugel) vertraten Michael Stahl und Fabrizio Mattioli die Farben Rot-Weiß.

Michael Stahl zeigte eine konstante Leistung und belegte mit 521 Holz einen starken 5. Platz.

Besonders jubeln durfte Fabrizio Mattioli, der sich mit großem Willen, Nervenstärke und 527 Holz einen hervorragenden 3. Platz erkämpfte und damit einen weiteren Podestplatz für unseren Verein holte.

In der Klasse Senioren C (Vollkugel) ging Manfred Müller an den Start. Mit 448 Holz belegte er den 16. Platz. Auch wenn es diesmal nicht für eine vordere Platzierung reichte, zeigte er Einsatz, Durchhaltevermögen und Teamgeist – Werte, die unseren Verein auszeichnen.

Insgesamt war es ein rundum gelungener Wettkampftag mit starken Leistungen, spannenden Duellen und mehreren Podestplätzen. Nun heißt es abwarten, wer und wie viele sich für die nächste Runde qualifizieren – dies wird zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben.

Eines steht jedoch jetzt schon fest:

Wir sind unglaublich stolz auf euch – auf euren Einsatz, euren Kampfgeist und euren Zusammenhalt. Ihr habt unseren Verein würdig vertreten! 💪🎳❤️
 

Bericht

21.12.2025

Halbjahres Bericht vom Sportwart

Halbjahresbericht des Sportwarts

Wo fängt man am besten an?
Unsere 1. Mannschaft Vöhringen spielt bislang eine sehr solide Saison. Neuzugang Fabrizio kommt immer besser mit den neuen Heimbahnen zurecht. Jürgen ist mit der Mannschaftsleistung sehr zufrieden und entsprechend glücklich. In der Vorrunde gab es bereits einige 600er-Ergebnisse, viele spannende Duelle sowie auch glückliche Siege.
Man kann stolz und zufrieden sein, dass sich die 1. Mannschaft als Tabellenzweiter mit 11:7 Punkten in die Winterpause verabschiedet.
Bester Spieler im Schnitt: Thomas Lehner mit 573 Holz.

Die 2. Mannschaft spielt ebenfalls eine ordentliche Saison. Mit dem 4. Platz und 10:8 Punkten ist noch etwas Luft nach oben, aber insgesamt kann man zufrieden nach vorne blicken. Zudem kehren nun der ein oder andere verletzte Spieler zurück.
Wir schauen daher positiv in die Rückrunde.
Bester Spieler im Schnitt: Horst Stadler mit 554 Holz.

Unsere 3. Mannschaft kämpft aktuell stark um den Klassenerhalt. Mit dem vorletzten Platz und 6:12 Punkten kann man nicht ganz zufrieden sein. Hier ist noch sehr viel Luft nach oben, vor allem wäre eine höhere Trainingsbeteiligung wünschenswert.
Wir hoffen, dass die Winterpause und die Rückrunde den Herren neuen Schwung geben und es sportlich wieder nach oben geht.
Bester Spieler im Schnitt: Stefan Sydow mit 526 Holz.

Die 4. Mannschaft (Aufbaumannschaft) entwickelt sich sehr erfreulich. Mit vielen Neulingen und Jugendlichen wurde hier eine gute Basis geschaffen. Der 3. Platz mit 7:7 Punkten ist ein sehr gutes Ergebnis, auf das man stolz sein kann.
Kapitän Manfred Müller ist mit seiner Mannschaft sehr zufrieden – macht weiter so!
Bester Spieler im Schnitt: Manfred Müller mit 488 Holz.

In der Bayernliga Jugend kann man sehr positiv nach vorne schauen. Die Mädels spielen ihre erste Saison, ohne große Erfahrung, und wurden sprichwörtlich ins kalte Wasser geworfen – und haben diese Herausforderung bravourös gemeistert.
Mit dem 4. Platz und 2:6 Punkten kann man zufrieden sein.
Beste Spielerin: Zara Gashi.

Die Jugend 2 hat aktuell mit Krankheiten und nicht ganz fitten Spielerinnen und Spielern zu kämpfen. Daher stehen sie momentan auf dem letzten Platz mit 0:6 Punkten. Trotz allem kämpfen und trainieren sie sehr hart, auch wenn es am Ende leider noch nicht für einen Sieg reicht.
Bester Spieler im Schnitt: Felix Frank mit 490 Holz.

Zum Abschluss wünschen wir euch allen frohe Weihnachten, einen guten Rutsch ins neue Jahr und vor allem viel Gesundheit.
Nutzt die Winterpause zur Erholung, denn in der Rückrunde werden wir noch einmal angreifen und vielleicht den ein oder anderen Platz verbessern.

Sportliche Grüße
Thomas & Manfred
Die Sportwarte 🎳

Bericht

20.12.2025

Vereinsmeister 2025 / 2026

Vereinsmeisterschaft mit neuem System – Ein mutiger Schritt in die Zukunft


 

Mit Beginn der Saison 2025/2026 wurde in unserem Verein ein neues Kapitel aufgeschlagen. Die Vereinsmeisterschaft wurde nicht nur neu organisiert, sondern bewusst modernisiert und erstmals in einem KO-System ausgetragen. Diese Entscheidung entstand nicht im kleinen Kreis, sondern wurde offen und demokratisch bei der Spielerversammlung getroffen. Die Zustimmung der Mitglieder zeigte: Der Verein ist bereit für Veränderung.

Alle Vereinsmitglieder wurden in die Auslosung aufgenommen – jeder hatte von Beginn an die gleiche Chance, sich den Titel zu sichern. Gespielt wurde über eine Hauptrunde, danach folgten Achtelfinale, Viertelfinale, Halbfinale, das Spiel um Platz 3 sowie schließlich das große Finale, das den Höhepunkt der Meisterschaft bildete.

Als bewusster Testlauf wurde ein großzügiger Zeitraum von 1. September 2025 bis 22. Dezember 2025 festgelegt. In dieser Phase organisierten die Spieler ihre Begegnungen eigenständig. Das erforderte Einsatz, Kommunikation und Fairness – Eigenschaften, die unseren Verein auszeichnen und die in dieser Meisterschaft besonders sichtbar wurden.

Spannung, Emotionen und große Überraschungen

Was dann auf den Tischen geboten wurde, übertraf alle Erwartungen. Es waren nicht nur Spiele – es waren Duelle voller Leidenschaft, Einsatz und Emotionen. Jeder Punkt zählte, jeder Satz konnte entscheidend sein. Gerade das gewählte Satz- und Punktesystem sorgte dafür, dass Favoriten nicht automatisch siegten und Außenseiter über sich hinauswachsen konnten.

Ein besonders prägendes Zeichen dafür setzte das Viertelfinale, in dem der Titelverteidiger Thomas Lehner überraschend die Segel streichen musste. Dieses Ergebnis machte deutlich: In diesem System ist nichts selbstverständlich – jeder kann jeden schlagen. Genau diese Offenheit machte den Reiz des Bewerbs aus und sorgte für große Spannung bis zum letzten Ballwechsel.

Ein Pilotprojekt mit Zukunft

Von Beginn an war klar, dass dieses neue System als Pilotprojekt dient. Und dieses Projekt kann ohne Übertreibung als voller Erfolg bezeichnet werden. Die Rückmeldungen der Spieler waren überwiegend sehr positiv. Besonders hervorgehoben wurde die Fairness des Formats, die hohe Motivation aller Teilnehmer und die Tatsache, dass wirklich jeder Spieler realistische Chancen auf den Vereinsmeistertitel hatte.

Natürlich wurden auch Punkte angesprochen, die noch verbessert werden können – und genau das ist Teil des Entwicklungsprozesses. Diese Anregungen werden aufgenommen und in der kommenden Saison weiter ausgearbeitet. Der eingeschlagene Weg stimmt, und die Vereinsmeisterschaft hat damit eine starke Basis für die Zukunft.

Ein würdiger neuer Vereinsmeister

Am Ende eines langen, intensiven und emotionsgeladenen Bewerbs stand schließlich der neue Vereinsmeister fest:

🥇 Vereinsmeister 2025/2026: Matthias Stocker

Mit konstant starken Leistungen, Nervenstärke in entscheidenden Momenten und großem sportlichem Einsatz krönte er sich verdient zum neuen Champion.

🥈 2. Platz: Gottfried Sailer

Er überzeugte mit beeindruckender Spielstärke und kämpferischem Einsatz bis ins Finale.

🥉 3. Platz: Uwe Heitner

Er sicherte sich in einem spannenden Spiel den Platz auf dem Podest.

🏅 4. Platz: Jürgen Schmidt

Der oft als „undankbar“ bezeichnete vierte Platz schmälert keineswegs seine starke Leistung im Turnierverlauf.

Fazit

Diese Vereinsmeisterschaft war mehr als nur ein Bewerb – sie war ein Gemeinschaftsprojekt, ein sportlicher Vergleich auf Augenhöhe und ein starkes Zeichen für die Weiterentwicklung unseres Vereins. Das neue System hat bewiesen, dass Mut zu Veränderung belohnt wird.

Die Vorfreude auf die nächste Saison ist groß – und eines steht jetzt schon fest:

Diese Vereinsmeisterschaft hat Geschichte geschrieben.
 

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